Unstrut-Hainich-
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Regionale Botschafter
Seit März 2009 setzen sich regionale Botschafter für die Belange der >>Jobwerkstatt ALTERnativ<< ein. Sie wollen als Multiplikatoren für das Bundesprogramm begeistern und alle potenziellen Beteiligten – ältere Langzeitarbeitslose, Unternehmen und Institutionen - als Netzwerkpartner zur Teilnahme motivieren.

Im Unstrut-Hainich-Kreis konnten Ulrich Krumbein (Geschäftsführer der CL Maschinenbau GmbH), Manfred Salwik (Geschäftsführer der TH Parkner GmbH), Thomas Liebau (Geschäftsführer der HUMANITAS) und Extremsportler Guido Kunze als Botschafter gewonnen werden.

Mit den engagierten Botschaftern pflegt die >>Jobwerkstatt ALTERnativ<< seit Jahren eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, die zu sehr guten Erfolgen bei der Vermittlung älterer Langzeitarbeitsloser führt.



Unsere Botschafter
 
Thomas Liebau
Geschäftsführer des Pflegeunternehmens HUMANITAS

„Die Lebenserfahrung und der partnerschaftliche Umgang mit den Kollegen und den Bewohnern erfährt in unserem Unternehmen eine besondere Wertschätzung. Wir haben mit etwa einem Drittel der Mitarbeiter über 50 eine gesunde Mischung von jung und alt erreicht.“
 
Manfred Salwik
Geschäftführer des Maschinenbauunternehmens Th Parkner

„In unserem Unternehmen sind 32% der Mitarbeiter älter als 50 Jahre. Diese zeichnen sich durch großes Können und Erfahrungswissen aus und leiten fast alle kleinere Teams. Wir schätzen sie als Garanten für unseren Betriebsumsatz und können auf sie nicht verzichten.“
 
Ulrich Krumbein,
Geschäftsführer des Maschinenbaubetriebes, CL Maschinenbau

„Uns ist Berufserfahrung oftmals wichtiger als Arbeitsintensität. Gerade in der Kleistserienfertigung sind viel Selbständigkeit und die Bereitschaft zur Mehrleistung gefragt. Dem werden unsere Mitarbeiter über Fünfzig ausnahmslos gerecht.“
 
Guido Kunze

„Ich bin vom Konzept und der Arbeitsweise der >>Jobwerkstatt ALTERnativ<< überzeugt und hoffe, dass ich in dieser Position meine Ideen und Vorstellungen einbringen kann. Vorurteile gegenüber älteren Arbeitnehmern müssen aufgebrochen werden. In Anbetracht des drohenden Fachkräftemangels müssen Unternehmer dieser Zielgruppe in Zukunft aufgeschlossener gegenüber stehen. Das Potential und der Erfahrungsschatz der älteren Generation müssen verstärkt genutzt werden.“
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